Donnerstag, 10. Oktober 2013

Die Gelbe Hand



„Ihr alle seid aufgerufen, euch zu beteiligen und mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen.“ Mit diesen Worten lädt der gewerkschaftliche Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!“ bereits zum achten Mal zur Teilnahme am Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ ein. 

Aufgerufen sich zu beteiligen sind Schülerinnen und Schüler an Berufskollegs und alle Jugendlichen, die sich derzeit in einer Ausbildung befinden.
Es geht darum, mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen 

Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu setzen. Wie der Beitrag gestaltet ist, bleibt der Phantasie der Teilnehmerinnen und Teilnehmer überlassen. Es gibt viele Möglichkeiten, zum Beispiel Reportagen, Kurzfilme, Fotostories, Plakate oder Ausstellungen und so weiter.
Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 17. Januar 2014. Die Preisverleihung findet am 12. März 2014 in Erfurt statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb unter: www.gelbehand.de/wettbewerb
Wer hat Lust an dem Wettbewerb teilzunehmen?
Meldet euch bei euern Lehrern.

Zu gewinnen gibt es 1000 Euro für den ersten Preis, 500 Euro für den zweiten Preis und 300 Euro für den dritten Preis. Dazu kommen drei Sonderpreise vom Land Thüringen, der DGB-Jugend Thüringen und der DGB-Jugend von Nordrhein-Westfalen.
(Faten und Derya)

Von der Schule geflogen



Rocky- und Rambo-Star Sylvester Stallone (67) ist nach eigenen Worten zwölf Mal von einer Schule geflogen. Er sei lieber ins Kino gegangen als in den Unterricht, sagte er, aber am Ende habe es sich gelohnt. Jeder hat Talente und kann etwas aus seinem Leben machen, meint er. 


Aber nicht nachmachen, meinen wir!!! Ernsthaft!

(Derya & Faten)

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Burkini!?



Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden das muslimische Schülerinnen trotz ihres Glaubens verpflichtet sind, am Schwimmunterricht teilzunehmen.


Die Schülerinnen sollen während des Schwimmunterrichts einen Burkini, einen Ganzkörperbadeanzug tragen.



Meiner Meinung nach hat das Gericht das richtige Urteil gefällt.

Ich kann verstehe, dass sich muslimische Schülerinnen nicht im Bikini/Badeanzug vor Jungs zeigen möchte, ich akzeptiere ihre Religion und ihre Prioritäten auch, aber ich finde es gut, dass die Schülerinnen verpflichtet worden sind, dran teilzunehmen. Das Tragen des Burkinis verhindert ihre Ausgrenzung und lässt Mädchen mit Migrationshintergrund an der Deutschen Gesellschaft teilhaben.


(Berna)


Schwimmen im Burkini „zumutbar“!?


Müssen muslimische Schülerinnen am Schwimmunterricht teilnehmen notfalls im Ganzkörper-Badeanzug?
Ja, entschied das Bundesverwaltungsgericht.
Ich selbst finde es zu übertrieben, wenn „strengläubige muslimische Frauen“ nicht schwimmen gehen wollen und sich weigern am Schwimmen teilzunehmen, wenn Männer bzw. Jungs dabei sind. Dass das Bundsverwaltungsgericht sich dafür entschieden hat, dass muslimische Schülerinnen mit einem Burkini am Schwimmunterricht teilnehmen müssen, finde ich gut. 
Es ist Pflicht am Schwimmunterricht teilzunehmen, egal ob man strenger Christ oder strenger Muslim ist. Ich selbst kann ja auch nicht im Matheunterricht fehlen, weil ich keine Zahlen mag.
 
(Bouchra)

 

Mikado



Im Rahmen des Kunstunterrichts (unter der Leitung von Fr. Koltermann) hat die FOS 1 einen Ausflug zum Botanischen Garten gemacht.

Passend zum Thema "Skulpturen", das sind Figuren aus Holz, konnten die angehenden Erzieher live und in Farbe sehen, was Künstler aus Wuppertal und Umgebung gestaltet haben.

Übergroße "Mikado-Stäbe“ wurden von mehr als 20 Künstlern umgestaltet.

Frau Koltermann und ihre Klasse wollen im Kunstunterricht diese Ideen aufnehmen und ähnliche Skulpturen für den Schulgarten bauen.

(Mohamed)