Dienstag, 26. Mai 2015

Erste Hilfe


Auch die IFK (Internationale Förderklasse) hat sich in Sachen Erste Hilfe weiterbilden lassen. Unter der Leitung von Frau Müller und Frau Berg haben die Schülerinnen und Schüler gelernt, wie man in Notfällen reagiert, Verletzten hilft und einen Verband sachgerecht anlegt. Die Schülerinnen und Schüler der IFK sind zumeist noch nicht lange in Deutschland und lernen in der Klasse erst einmal die Sprache. Deshalb war des Erste-Hilfe-Projekt eine angenehme Abwechslung vom Schulalltag. Alle waren mit Begeisterung dabei. Und ihre Deutschkenntnisse haben sie dabei auch noch erweitert.

Wild!

Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, aber das Kochprojekt der Köche in der Mittelstufe war ein voller Erfolg und deshalb müssen wir darüber berichten. Herr Kramp hat mit seiner Klasse einen ganzen Hirschen fachgerecht zerlegt, denn auch das müssen die angehenden Köche und Köchinnen lernen. "Fleisch kommt nicht aus der Tiefkühltheke, dafür muss ein Tier sterben", so die Philosophie des Kochlehrers. Um das zu erkennen, wurde das ganze Tier zerlegt und die verschiedenen Fleischteile zugeschnitten. Das Ergebnis war ein erstklassiges Wildmenü, Schüler und Lehrer konnten sich davon überzeugen und waren begeistert.


Bunte Bäume

Das BOJ hat am  im Kunstunterricht mit Frau Koltermann auf dem Schulhof und vor dem ZSG (Altbau) die Bäume mit Folie eingewickelt und dann besprüht. Verschiedene Motive kamen zustande. Wir haben in Gruppen zusammengearbeitet. Die Gesichter sehen lustig aus. Wenn ihr sie euch angucken wollt, geht zum Eingang oder zum Schulgarten, dort seht ihr unsere Kunstaktion.

Freitag, 22. Mai 2015

Kabarettist Steffen Möller grüßt unser eTwinning-Projekt!

Gestern großes Staunen: Unser eTwinning-Projekt hat Post erhalten!


Der Kabarettist Steffen Möller, der sich in seinen Programmen vor allem mit der deutsch-polnischen Beziehung befasst und in Polen geradezu ein 'Fernsehstar' ist, hat von unserem Projekt erfahren, grüßt uns und schickt und sein letztes Buch 'Viva Warszawa' als Inspiration für unsere weitere Projektarbeit.

Steffen Möller ist in Wuppertal aufgewachsen. Er schreibt uns unter anderem:
Ich freue mich immer, wenn Kontakte von der Wupper an die Weichsel geknüpft werden. Als kleine Inspiration schicke ich Ihnen mein neuestes Buch - Warschau ist ein " Must Be"! Ich wünsche Ihnen angenehme Lektüre!
Wir freuen uns sehr!

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Steffi Feldhaus

Unser eTwinning-Projekt in der 'Wissensfabrik'!

Die Ergebnisse der Informatik-Aufgabe im Rahmen unseres eTwinning-Projekts 'Achtung, hier kommen wir!' haben wir vor wenigen Tagen hier präsentiert.

Prof. Dr. Ira Diethelm, Professorin für die Didaktik der Informatik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg hatte schon im Vorfeld von unserer Aufgabenstellung erfahren und schrieb:
Das ist ja eine ganz tolle Idee. Kurz, knapp und effektiv. Ich bin mir sicher, dass das sehr gut wird. Ich hoffe, wir dürfen Ihre Ideen weiterverwenden. (...) Ich würde Sie gern bei dem Projekt unterstützen und dann natürlich darüber mehr erfahren, wenn es soweit ist, die Fotos sehen und den Film.
Prof. Diethelm ist wissenschaftliche Partnerin der Initiative 'Wissenfabrik Deutschland'.

https://www.wissensfabrik-deutschland.de/portal/fep/de/dt.jsp



Die 'Wissensfabrik' ist eine Initiative, die Bildung und Unternehmertum in Deutschland fördern möchte, indem sie sich als Vermittler zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und der Wissenschaft engagiert. Es ist ein Netzwerk aus rund 120 Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen setzt sich für den Austausch von Wissen und Erfahrungen ein, um gute Ideen voranzubringen.

Frau Diethelm arbeitet in diesem Zusammenhang derzeit an der Entwicklung eines sogenannten 'Leuchtturm-Projekts' im Bereich IT. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer eTwinning-Partnerschaft, vor allem mit unserer Aufgabe rund um die 'Überraschungskiste', bei der Ausarbeitung dieses 'Leuchtturm-Projekts' Anregungen geben können. Frau Diethelm schreibt weiter:
Damit wären Sie offiziell in unserer Pilotierungsgruppe für das Wissensfabrikprojekt dabei. Ihre Schüler sind ja eine besondere Zielgruppe, die ich spannend finde und exemplarisch auch für andere Schulen sein könnte.
Wir sind gespannt, was sich daraus entwickelt!

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Steffi Feldhaus
 


Mittwoch, 20. Mai 2015

Club der Köche



Sara Hackenberg beim Spargelschälen

Der Club der Köche hatte Koch-Azubis am 11. Mai zum prüfungsnahen Kochen in die Gaststätte Rüdenstein in Solingen eingeladen. Sarah Hackenberg (KOO1), Kevin Riese (KOO1), Fabio Giudice (KOO3) und Dustin Friedrich nahmen das Angebot an und bereiteten ihr Übungsmenü unter den Augen von vier Profiköchen aus renommierten Häusern zu. Pflichtkomponenten waren u. a. Linsen, Lammfilet, Steinbutt, grüner und weißer Spargel, Erdbeeren, Süßkirschen und weiße Schokolade. Wir wünschen weiterhin gutes Gelingen und viel Erfolg für die praktische Abschlussprüfung im Juni.

Unser eTwinning-Projekt: Informatik für kreative Köpfe!

Das erste eTwinning-Projekt am Berufskolleg Kohlstraße trägt den Titel 'Achtung, hier kommen wir!' und ist eine Kooperation zwischen einer unserer BJA-Schülergruppen und einem Deutschkurs an einem Gymnasium in Polen.

Wir hatten in einem anderen Post bereits angekündigt, dass wir an dieser Stelle bald das Ergebnis der Projektaufgabe mit dem Titel 'Die Überraschungskiste!' veröffentlichen würden. Was hat es damit auf sich?



Die Überraschungskiste enthielt Materialien, die die Schüler beider Gruppen zur Ertstellung eines 'medialen Geschenks' für die Partnergruppe nutzen sollten. Worum es bei diesen Gegenständen genau ging, mussten sie zunächst rechercherien. Nachdem die deutsche Gruppe die Aufgabe erledigt hatte, reiste die Kiste zu unseren Partnern nach Polen, damit auch diese damit arbeiten konnten. Der genaue Arbeitsauftrag für beide Gruppen findet sich hier.

Wir freuen uns, heute nun die Ergebnisse beider Gruppen präsentieren zu können! Aber vorab: Was war denn nun drin, in der Überraschungskiste?


(Foto: Juan Pena, Sparkfun Electronics)


Es war ein 'Makey Makey', das ist ein kleiner Microcontroller, der von einem PC wie eine Tastatur erkannt wird und damit die Entwicklung und Umsetzung vieler phantasievoller Medienprojekte ermöglicht. Auch werden - fast nebenbei - die Kenntnisse im Bereich 'Informatik' gefördert und ausgebaut, ein sehr wichtiges und aktuelles Thema!

Hier nun die Filmbeiträge mit den Ergebnissen der Arbeit mit der Überraschungskiste!

Der Film aus Deutschland:




Der Film aus Polen:




Vielen Dank an alle beteiligten Schüler für die engagierte Mitarbeit bei dieser Aufgabe und im gesamten Projekt!

Unser besonderer Dank gilt dem Schüler Patrick aus der BFSUEH1 und meinem Kollegen Herrn Hamann. Beide standen uns mit Ihren muttersprachlichen Polnischkenntnissen bei der Umsetzung unseres Vorhabens zur Seite! Herr Meyer war unser Kameramann! Ddziękuję!

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Steffi Feldhaus

Donnerstag, 7. Mai 2015

Mottowoche

Hier die FOS 12.2 als Helden der Kindheit
Diese Woche ist Mottowoche an der Kohlstraße.
Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule (FOS) machen ihr Fachabitur, und da dies ihre letzte Woche ist, haben sie es zum Abschluss noch einmal richtig krachen lassen.
Ob Helden der Kindheit oder
Business und Asi.
Jeden Tag gab's ein neues Motto. 

Am Freitag bekommen die Schüler ihre Vornoten und nächste Woche machen sie ihre Prüfungen. 
Wir Wünschen euch viel Glück und Erfolg!

Sonntag, 26. April 2015

Verdammt – nicht schon wieder so früh raus!

Zur Debatte des späteren Schulbeginns haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse BGJG Kommentare verfasst, die sich an die Zeit-Kolumne der Autoren Mark Schieritz und Philip Faigle anlehnen.
       
Simone N. (BGJG)
Jeden Morgen geht um 5:00 Uhr der Wecker und reißt einen aus dem wohlverdienten Schlaf. Das Gefühl dabei: ,,Verdammt –  nicht schon wieder so früh raus!“

Viele Schüler*innen müssen sehr früh aus dem Bett um es pünktlich um 8:00 Uhr in die Schule zu schaffen. Seit einiger Zeit gibt es verschiedene Diskussionen, um einen späteren Schulbeginn. Lernforscher, Politiker, Lehrer und Schüler wiegen die Pro- und Kontra- Argumente immer wieder gegeneinander ab, doch ein Ergebnis, mit dem alle zufrieden sind, findet sich bisher nicht.

Ich persönlich bin für einen späteren Schulbeginn, weil es viel mehr Vorteile als Nachteile für Lehrer*innen und Schüler*innen hat.
 Die Schüler sind weniger müde, wodurch sie sich besser konzentrieren können. Außerdem sind sie weniger unruhig und haben eine höhere Leistungsfähigkeit. Sicher würde der Unterricht bis in den Nachmittag gehen, evtl. sogar bis in die frühen Abendstunden, aber ganz ehrlich: das ist an Ganztagsschulen teilweise jetzt schon der Fall und diese sind auf dem Vormarsch.
Natürlich müssten einige Dinge ein wenig verändert werden wie z.B. der öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) und die Freizeitgestaltung. Vereine sind schließlich an die jetzigen Zeiten gewöhnt, aber ist es so schwer und kostenaufwändig eine Uhrzeit zu ändern? Ich denke nicht, denn immer wieder ändern sich irgendwo die Öffnungszeiten und wenn das wirklich so teuer und schwer wäre, würde das doch keiner machen, oder? Was den öffentlichen Verkehr betrifft ist es wohl eher in den ländlichen Regionen ein Problem, da in den meisten Städten die Busse sowieso alle 10 - 20 Minuten fahren. Und da ich selbst eine ganze Weile auf dem Land gelebt habe, weiß ich dass die meisten eh mit dem Fahrrad fahren oder von den Eltern mit dem Auto gebracht werden. Ist es da nicht sicherer für den Schulweg, wenn es schon hell draußen ist und das auch im Winter? Viele Unfälle könnten vermieden werden, wenn die Schüler/innen ausgeschlafen aufs Fahrrad stiegen.
Aber mal von den Schüler*innen abgesehen, wie ist es denn mit den Lehrer*innen? Ein/e ausgeschlafene/r Lehrer*in macht doch viel besseren Unterricht und hat natürlich auch viel bessere Laune, was dazu führt das die Schüler*innen auch besser lernen und im Unterricht mitmachen.
 Alles in allem bin ich für einen späteren Schulbeginn. Ich selbst wohne nicht mehr bei meinen Eltern und später zur Schule zu müssen, würde mir den Tagesbeginn wesentlich einfacher und entspannter machen. Ich könnte in Ruhe mit meinen beiden Hunden raus und hätte sogar noch Zeit vor der Schule etwas zu frühstücken, was mir mit dem frühen Schulbeginn nicht möglich ist.


Amal B. (BGJG)    

Länger schlafen und länger Schule haben? Will man das wirklich? Wollen Schulen sowie Schüler*innen und Lehrer*innen das? Immer häufiger kommt es zu Abstimmungen, ob die Schule später anfangen sollte. Am John-Lennon-Gymnasium (Berlin) wurde abgestimmt und man kam zu einem eindeutigen Ergebnis: die Abstimmung scheiterte deutlich (264 dafür, aber 397 dagegen)!
Auch ich bin gegen einen späteren Schulbeginn, weil ich einfach der Meinung bin, falls man später Schule hätte, hätte man weniger Freizeit. Auf Schule haben die Jugendlichen auch so schon wenig Lust und dann noch bis zum Nachmittag? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich lieber früher aufstehe und kürzer Schule habe, als später aufzustehen und länger Schule zu haben. Wie man bereits im Ausschnitt eines Berichtes
''Ausschlafen? Nein danke!“ Des Tagesspiegels lesen konnte, wurden mehrere Schulen gefragt und sie konnten abstimmen. Das Ergebnis was eindeutig. An der John-Lennon-Schule waren ganze 70 Prozent dagegen! Es wurde demokratisch abgestimmt und die Ergebnisse sind eindeutig.
Jugendliche versuchen sich am Morgen zu konzentrieren und dann ihre Freizeit zu genießen. Dies sollte man ihnen nicht nehmen.


Donnerstag, 26. März 2015

eTwinning-News: Die Überraschungskiste!

Kurz vor den Osterferien gibt es noch ein paar Neuigkeiten zu unserem eTwinning-Projekt 'Achtung, hier kommen wir!'



In dieser Woche haben wir die Aufgabe mit der so genannten 'Überraschungskiste' bearbeitet.


Das ist sie, die Überraschungskiste! 

In dieser Kiste waren Gegenstände und Materialien, die den Schülern nicht bekannt waren. Sie erhielten auch keine Erklärung, worum es sich dabei handelte. Sie mussten über Recherche im Internet selbstständig herausfinden, womit sie es zu tun hatten, damit sie den Arbeitsauftrag, der sich ebenfalls in der Kiste befand, erfüllen konnten. Und dann war eine Menge Kreativität gefragt!

 Die Schüler packen die Kiste aus und müssen sich erstmal durch das Polstermaterial graben 
 

Florian liest den Arbeitsauftrag vor - und dann kann's losgehen!
 

Wir dürfen hier und jetzt nicht zu viel verraten, da die Kiste nun zu unseren Partnern nach Polen reist. Morgen wird sie auf den Weg gehen, und auch für diese Schüler soll es natürlich eine Überraschung sein!

Wir können nur soviel sagen: Es hat eine Menge Spaß gemacht und die Teamarbeit hat sehr gut funktioniert! Gemeinsam hat die Gruppe ein schönes Ergebnis produziert, das wir aber erst am 1. Juni, das ist der Stichtag für diese Aufgabe für beide Projektgruppen, hier präsentieren können.

Wir wünschen der polnischen Partnerklasse ebenfalls viel Spaß und sind schon sehr gespannt auf die Präsentation der Ergebnisse am Anfang Juni.

Das BJA-Projekt 'Achtung, hier kommen wir!' wünscht allen ein schönes Osterfest!

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Steffi Feldhaus



Dienstag, 24. März 2015

Schöne Ferientage

Jannika und Nadine
Liebe Schüler und liebe Lehrer, wir, das BOJ (Berufsorientierungsjahr), wünschen euch allen frohe Ostern und schöne Ferientage. Die Eier sind nur Deko und aus Wolle gefilzt. Bitte nicht essen!!!!

Wir sind Stadtmeister

Hier sind sie, die Stadtmeister!
Das Fußballteam unseres Berufskollegs hat die Stadtmeisterschaft gewonnen. In Kürze werden wir noch etwas genauer über diesen Erfolg berichten.

Dienstag, 10. März 2015

I(s)st das Berufskolleg Kohlstraße wie Deutschland?!



Du hast dich bestimmt schon oft gefragt, was die Menschen in Deutschland essen, wie oft und vor allem warum?!  Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse FOS 12/4 im Bereich Ernährungslehre und Hauswirtschaft, haben eine Umfrage zum Thema Ernährungsverhalten hierzu gestartet.  Hierbei befragten wir im Januar und Februar 139 Schülerinnen und Schüler des BK Kohlstraße. Besonders interessiert hat uns auch das Essverhalten der Schüler, die kein Fleisch essen und was die Gründe für diesen Fleischverzicht sind. Am Ende wollten wir dann vergleichen, ob sich das Essverhalten von den Schülerinnen und Schülern der BK Kohlstraße von den Menschen in Deutschland unterscheidet oder eben nicht.
Deutschland hat eine Einwohnerzahl von ca. 80,6 Millionen. Davon sind 7,8 Millionen Menschen Vegetarier. Vegetarier verzichten auf Fleisch, Wurst und Fisch. Manche unter ihnen, die Veganer, lehnen sogar alle tierischen Produkte wie Milch, Käse oder Honig ab (Veganer). Die Anzahl der Vegetarier steigt dabei stetig. Lag die Zahl der Vegetarier 1983 noch bei 0,6%, so liegt sie heute bei ca. 9,7 Prozent. Auf dem BK Kohlstraße beträgt der Anteil der Vegetarier sogar bei 10,9%. 14 von 139 Befragten gaben an auf Fleisch zu verzichten. Das ist im Verhältnis mehr als Deutschlandweit.
Gründe für den Fleischverzicht gibt es unterschiedliche. Laut der Vegetarier Studie (2007) der Uni Jena unter 2500 Vegetariern sind die 3 häufigsten genannten Gründe für den Fleischverzicht: Zustände beim Tiertransport, Einfluss Anderer (Familie, Freunde…) und an erster Stelle die Zustände der Massentierhaltung. An unserer Schule verzichten die meisten Vegetarier aus Tierliebe auf den Fleischkonsum. Die „Fleischesser“ geben an, dass sie vor allem aus Gewohnheit Fleisch und Wurst essen. „Ich bin damit aufgewachsen“ sind dann meistens die Aussagen der Schülerinnen und Schüler. Außerdem schmeckt es den meisten einfach gut.
Die Sozialpsychologin  Melanie Joy beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, warum Menschen Fleisch essen. Sie ist auch überzeugt, dass wir mit der Vorstellung aufgewachsen sind, dass es richtig ist, Tiere zu essen und hält den Lebensstil der Fleischesser für eine „gewalttätige Ideologie“. Damit sind alle Tiere gemeint. Doch nicht jeder isst das gesamte Sortiment an Fleisch. Der Verzehr von Geflügelfleisch liegt im BK Kohlstraße weit vorne. Rindfleisch wird von den knapp 1/3 der Befragten verzehrt und Schweinefleisch bildet das Schlusslicht. In Deutschland hingegen sieht es ganz anders aus. Da führt ganz klar das Schweinefleisch (ca. 50% der Bevölkerung) gefolgt vom Geflügel und Rind.
Man kann also als Fazit daraus ziehen, dass sich unser Berufskolleg gar nicht so arg von Deutschland unterscheidet was die Essgewohnheiten angehen.




Dienstag, 3. März 2015

Club der Köche



Die Preisträger
Fünf Azubis der Kochoberstufen nahmen am 09.02.15 am Jugendwettbewerb des Clubs der Köche Rhein-Wupper e.V. Solingen um den Wanderpokal Bergisch-Culinäär teil, der im Restaurant Romanowski in der Mebusmühle Remscheid ausgetragen wurde (Kevin Riese aus der KOO1 Druckreys Kasino in Kogag in Solingen, Daniel de Luca aus der KOO1 Restaurant Romanowski in Remscheid, Kevin Borst aus der KOO1 Restaurant Die Pyramide in Remscheid, Valerio Rinaudo aus der KOO2 Restaurant Concordia in Remscheid und Felix Meyer aus der KOO2 Restaurant Becherhuus in Haan). Sie mussten aus einem vorgegebenen Warenkorb, der u.a. Dorade, Kaninchenkeule, Schwarzwurzeln und  Blutorangen enthielt, ein dreigängiges Menü planen, zubereiten und präsentieren. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde. Die drei Erstplatzierten erhielten zusätzlich Sachpreise und einen Pokal. Die Siegerin Christa Jäger, die ihre Ausbildung im Altenberger Hof in Odenthal macht, nimmt am Landesausscheid um den Rudolf-Achenbach-Preis teil. Daniel de Luca aus dem Ausbildungsbetrieb Romanowski erreichte den 2. Platz und Valerio Rinaudo den 3. Platz. Verlierer gab es keine, denn alle anderen erhielten den 4. Platz. Herzlichen Glückwunsch und guten Appetit!
Die strenge Jury