Dienstag, 26. Mai 2015
Erste Hilfe
Wild!
Bunte Bäume
Das BOJ hat am im Kunstunterricht mit Frau Koltermann auf dem Schulhof und vor dem ZSG (Altbau) die Bäume mit Folie eingewickelt und dann besprüht. Verschiedene Motive kamen zustande. Wir haben in Gruppen zusammengearbeitet. Die Gesichter sehen lustig aus. Wenn ihr sie euch angucken wollt, geht zum Eingang oder zum Schulgarten, dort seht ihr unsere Kunstaktion.Freitag, 22. Mai 2015
Kabarettist Steffen Möller grüßt unser eTwinning-Projekt!
Gestern großes Staunen: Unser eTwinning-Projekt hat Post erhalten!
Der Kabarettist Steffen Möller, der sich in seinen Programmen vor allem mit der deutsch-polnischen Beziehung befasst und in Polen geradezu ein 'Fernsehstar' ist, hat von unserem Projekt erfahren, grüßt uns und schickt und sein letztes Buch 'Viva Warszawa' als Inspiration für unsere weitere Projektarbeit.
Steffen Möller ist in Wuppertal aufgewachsen. Er schreibt uns unter anderem:
Die neusten Nachrichten zu eTwinning am BK Kohlstraße sowie eine Übersicht über alle bisherigen eTwinning-Aktivitäten an unserer Schule erhalten Sie, wenn Sie diesem Link folgen.
Der Kabarettist Steffen Möller, der sich in seinen Programmen vor allem mit der deutsch-polnischen Beziehung befasst und in Polen geradezu ein 'Fernsehstar' ist, hat von unserem Projekt erfahren, grüßt uns und schickt und sein letztes Buch 'Viva Warszawa' als Inspiration für unsere weitere Projektarbeit.
Steffen Möller ist in Wuppertal aufgewachsen. Er schreibt uns unter anderem:
Ich freue mich immer, wenn Kontakte von der Wupper an die Weichsel geknüpft werden. Als kleine Inspiration schicke ich Ihnen mein neuestes Buch - Warschau ist ein " Must Be"! Ich wünsche Ihnen angenehme Lektüre!Wir freuen uns sehr!
Die neusten Nachrichten zu eTwinning am BK Kohlstraße sowie eine Übersicht über alle bisherigen eTwinning-Aktivitäten an unserer Schule erhalten Sie, wenn Sie diesem Link folgen.
Steffi Feldhaus
Unser eTwinning-Projekt in der 'Wissensfabrik'!
Die Ergebnisse der Informatik-Aufgabe im Rahmen unseres eTwinning-Projekts 'Achtung, hier kommen wir!' haben wir vor wenigen Tagen hier präsentiert.
Prof. Dr. Ira Diethelm, Professorin für die Didaktik der Informatik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg hatte schon im Vorfeld von unserer Aufgabenstellung erfahren und schrieb:
Die 'Wissensfabrik' ist eine Initiative, die Bildung und Unternehmertum in Deutschland fördern möchte, indem sie sich als Vermittler zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und der Wissenschaft engagiert. Es ist ein Netzwerk aus rund 120 Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen setzt sich für den Austausch von Wissen und Erfahrungen ein, um gute Ideen voranzubringen.
Frau Diethelm arbeitet in diesem Zusammenhang derzeit an der Entwicklung eines sogenannten 'Leuchtturm-Projekts' im Bereich IT. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer eTwinning-Partnerschaft, vor allem mit unserer Aufgabe rund um die 'Überraschungskiste', bei der Ausarbeitung dieses 'Leuchtturm-Projekts' Anregungen geben können. Frau Diethelm schreibt weiter:
Die neusten Nachrichten zu eTwinning am BK Kohlstraße sowie eine Übersicht über alle bisherigen eTwinning-Aktivitäten an unserer Schule erhalten Sie, wenn Sie diesem Link folgen.
Prof. Dr. Ira Diethelm, Professorin für die Didaktik der Informatik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg hatte schon im Vorfeld von unserer Aufgabenstellung erfahren und schrieb:
Das ist ja eine ganz tolle Idee. Kurz, knapp und effektiv. Ich bin mir sicher, dass das sehr gut wird. Ich hoffe, wir dürfen Ihre Ideen weiterverwenden. (...) Ich würde Sie gern bei dem Projekt unterstützen und dann natürlich darüber mehr erfahren, wenn es soweit ist, die Fotos sehen und den Film.Prof. Diethelm ist wissenschaftliche Partnerin der Initiative 'Wissenfabrik Deutschland'.
Die 'Wissensfabrik' ist eine Initiative, die Bildung und Unternehmertum in Deutschland fördern möchte, indem sie sich als Vermittler zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und der Wissenschaft engagiert. Es ist ein Netzwerk aus rund 120 Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen setzt sich für den Austausch von Wissen und Erfahrungen ein, um gute Ideen voranzubringen.
Frau Diethelm arbeitet in diesem Zusammenhang derzeit an der Entwicklung eines sogenannten 'Leuchtturm-Projekts' im Bereich IT. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer eTwinning-Partnerschaft, vor allem mit unserer Aufgabe rund um die 'Überraschungskiste', bei der Ausarbeitung dieses 'Leuchtturm-Projekts' Anregungen geben können. Frau Diethelm schreibt weiter:
Damit wären Sie offiziell in unserer Pilotierungsgruppe für das Wissensfabrikprojekt dabei. Ihre Schüler sind ja eine besondere Zielgruppe, die ich spannend finde und exemplarisch auch für andere Schulen sein könnte.Wir sind gespannt, was sich daraus entwickelt!
Die neusten Nachrichten zu eTwinning am BK Kohlstraße sowie eine Übersicht über alle bisherigen eTwinning-Aktivitäten an unserer Schule erhalten Sie, wenn Sie diesem Link folgen.
Steffi Feldhaus
Mittwoch, 20. Mai 2015
Club der Köche
| Sara Hackenberg beim Spargelschälen |
Der Club der Köche hatte Koch-Azubis am 11. Mai zum
prüfungsnahen Kochen in die Gaststätte Rüdenstein in Solingen eingeladen. Sarah
Hackenberg (KOO1), Kevin Riese (KOO1), Fabio Giudice (KOO3) und Dustin
Friedrich nahmen das Angebot an und bereiteten ihr Übungsmenü unter den Augen
von vier Profiköchen aus renommierten Häusern zu. Pflichtkomponenten waren u.
a. Linsen, Lammfilet, Steinbutt, grüner und weißer Spargel, Erdbeeren,
Süßkirschen und weiße Schokolade. Wir wünschen weiterhin gutes Gelingen und
viel Erfolg für die praktische Abschlussprüfung im Juni.
Unser eTwinning-Projekt: Informatik für kreative Köpfe!
Das erste eTwinning-Projekt am Berufskolleg Kohlstraße trägt den Titel 'Achtung, hier kommen wir!' und ist eine Kooperation zwischen einer unserer BJA-Schülergruppen und einem Deutschkurs an einem Gymnasium in Polen.
Wir hatten in einem anderen Post bereits angekündigt, dass wir an dieser Stelle bald das Ergebnis der Projektaufgabe mit dem Titel 'Die Überraschungskiste!' veröffentlichen würden. Was hat es damit auf sich?
Die Überraschungskiste enthielt Materialien, die die Schüler beider Gruppen zur Ertstellung eines 'medialen Geschenks' für die Partnergruppe nutzen sollten. Worum es bei diesen Gegenständen genau ging, mussten sie zunächst rechercherien. Nachdem die deutsche Gruppe die Aufgabe erledigt hatte, reiste die Kiste zu unseren Partnern nach Polen, damit auch diese damit arbeiten konnten. Der genaue Arbeitsauftrag für beide Gruppen findet sich hier.
Wir freuen uns, heute nun die Ergebnisse beider Gruppen präsentieren zu können! Aber vorab: Was war denn nun drin, in der Überraschungskiste?
(Foto: Juan Pena, Sparkfun Electronics)
Es war ein 'Makey Makey', das ist ein kleiner Microcontroller, der von einem PC wie eine Tastatur erkannt wird und damit die Entwicklung und Umsetzung vieler phantasievoller Medienprojekte ermöglicht. Auch werden - fast nebenbei - die Kenntnisse im Bereich 'Informatik' gefördert und ausgebaut, ein sehr wichtiges und aktuelles Thema!
Hier nun die Filmbeiträge mit den Ergebnissen der Arbeit mit der Überraschungskiste!
Der Film aus Deutschland:
Der Film aus Polen:
Unser besonderer Dank gilt dem Schüler Patrick aus der BFSUEH1 und meinem Kollegen Herrn Hamann. Beide standen uns mit Ihren muttersprachlichen Polnischkenntnissen bei der Umsetzung unseres Vorhabens zur Seite! Herr Meyer war unser Kameramann! Ddziękuję!
Die neusten Nachrichten zu eTwinning am BK Kohlstraße sowie eine Übersicht über alle bisherigen eTwinning-Aktivitäten an unserer Schule erhalten Sie, wenn Sie diesem Link folgen.
Steffi Feldhaus
Donnerstag, 7. Mai 2015
Mottowoche
| Hier die FOS 12.2 als Helden der Kindheit |
Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule (FOS) machen ihr Fachabitur, und da dies ihre letzte Woche ist, haben sie es zum Abschluss noch einmal richtig krachen lassen.
Ob Helden der Kindheit oder Business und Asi.
Jeden Tag gab's ein neues Motto.
Am Freitag bekommen die Schüler ihre Vornoten u
Wir Wünschen euch viel Glück und Erfolg!
Sonntag, 26. April 2015
Verdammt – nicht schon wieder so früh raus!
Zur Debatte des späteren
Schulbeginns haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse BGJG Kommentare
verfasst, die sich an die Zeit-Kolumne der Autoren Mark Schieritz und Philip
Faigle anlehnen.
Die Schüler
sind weniger müde, wodurch sie sich besser konzentrieren können. Außerdem sind
sie weniger unruhig und haben eine höhere Leistungsfähigkeit. Sicher würde der
Unterricht bis in den Nachmittag gehen, evtl. sogar bis in die frühen
Abendstunden, aber ganz ehrlich: das ist an Ganztagsschulen teilweise jetzt
schon der Fall und diese sind auf dem Vormarsch.
Alles in allem
bin ich für einen späteren Schulbeginn. Ich selbst wohne nicht mehr bei meinen
Eltern und später zur Schule zu müssen, würde mir den Tagesbeginn wesentlich
einfacher und entspannter machen. Ich könnte in Ruhe mit meinen beiden Hunden
raus und hätte sogar noch Zeit vor der Schule etwas zu frühstücken, was mir mit
dem frühen Schulbeginn nicht möglich ist.
Amal B. (BGJG)
Länger schlafen und länger Schule haben? Will man das wirklich? Wollen Schulen sowie Schüler*innen und Lehrer*innen das? Immer häufiger kommt es zu Abstimmungen, ob die Schule später anfangen sollte. Am John-Lennon-Gymnasium (Berlin) wurde abgestimmt und man kam zu einem eindeutigen Ergebnis: die Abstimmung scheiterte deutlich (264 dafür, aber 397 dagegen)!
Auch ich bin gegen einen späteren Schulbeginn, weil ich einfach der Meinung bin, falls man später Schule hätte, hätte man weniger Freizeit. Auf Schule haben die Jugendlichen auch so schon wenig Lust und dann noch bis zum Nachmittag? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich lieber früher aufstehe und kürzer Schule habe, als später aufzustehen und länger Schule zu haben. Wie man bereits im Ausschnitt eines Berichtes
''Ausschlafen? Nein danke!“ Des Tagesspiegels lesen konnte, wurden mehrere Schulen gefragt und sie konnten abstimmen. Das Ergebnis was eindeutig. An der John-Lennon-Schule waren ganze 70 Prozent dagegen! Es wurde demokratisch abgestimmt und die Ergebnisse sind eindeutig.
Jugendliche versuchen sich am Morgen zu konzentrieren und dann ihre Freizeit zu genießen. Dies sollte man ihnen nicht nehmen.
Simone N. (BGJG)
Jeden Morgen
geht um 5:00 Uhr der Wecker und reißt einen aus dem wohlverdienten Schlaf. Das
Gefühl dabei: ,,Verdammt – nicht
schon wieder so früh raus!“
Viele Schüler*innen
müssen sehr früh aus dem Bett um es pünktlich um 8:00 Uhr in die Schule zu
schaffen. Seit einiger Zeit gibt es verschiedene Diskussionen, um einen
späteren Schulbeginn. Lernforscher, Politiker, Lehrer und Schüler wiegen die
Pro- und Kontra- Argumente immer wieder gegeneinander ab, doch ein Ergebnis, mit
dem alle zufrieden sind, findet sich bisher nicht.
Ich persönlich
bin für einen späteren Schulbeginn, weil es viel mehr Vorteile als Nachteile
für Lehrer*innen und Schüler*innen hat.
Natürlich
müssten einige Dinge ein wenig verändert werden wie z.B. der öffentliche Nahverkehr
(ÖPNV) und die Freizeitgestaltung. Vereine sind schließlich an die jetzigen
Zeiten gewöhnt, aber ist es so schwer und kostenaufwändig eine Uhrzeit zu
ändern? Ich denke nicht, denn immer wieder ändern sich irgendwo die
Öffnungszeiten und wenn das wirklich so teuer und schwer wäre, würde das doch
keiner machen, oder? Was den öffentlichen Verkehr betrifft ist es wohl eher in
den ländlichen Regionen ein Problem, da in den meisten Städten die Busse
sowieso alle 10 - 20 Minuten fahren. Und da ich selbst eine ganze Weile auf dem
Land gelebt habe, weiß ich dass die meisten eh mit dem Fahrrad fahren oder von
den Eltern mit dem Auto gebracht werden. Ist es da nicht sicherer für den
Schulweg, wenn es schon hell draußen ist und das auch im Winter? Viele Unfälle
könnten vermieden werden, wenn die Schüler/innen ausgeschlafen aufs Fahrrad stiegen.
Aber mal von
den Schüler*innen abgesehen, wie ist es denn mit den Lehrer*innen? Ein/e
ausgeschlafene/r Lehrer*in macht doch viel besseren Unterricht und hat
natürlich auch viel bessere Laune, was dazu führt das die Schüler*innen auch
besser lernen und im Unterricht mitmachen.
Amal B. (BGJG)
Länger schlafen und länger Schule haben? Will man das wirklich? Wollen Schulen sowie Schüler*innen und Lehrer*innen das? Immer häufiger kommt es zu Abstimmungen, ob die Schule später anfangen sollte. Am John-Lennon-Gymnasium (Berlin) wurde abgestimmt und man kam zu einem eindeutigen Ergebnis: die Abstimmung scheiterte deutlich (264 dafür, aber 397 dagegen)!
Auch ich bin gegen einen späteren Schulbeginn, weil ich einfach der Meinung bin, falls man später Schule hätte, hätte man weniger Freizeit. Auf Schule haben die Jugendlichen auch so schon wenig Lust und dann noch bis zum Nachmittag? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich lieber früher aufstehe und kürzer Schule habe, als später aufzustehen und länger Schule zu haben. Wie man bereits im Ausschnitt eines Berichtes
''Ausschlafen? Nein danke!“ Des Tagesspiegels lesen konnte, wurden mehrere Schulen gefragt und sie konnten abstimmen. Das Ergebnis was eindeutig. An der John-Lennon-Schule waren ganze 70 Prozent dagegen! Es wurde demokratisch abgestimmt und die Ergebnisse sind eindeutig.
Jugendliche versuchen sich am Morgen zu konzentrieren und dann ihre Freizeit zu genießen. Dies sollte man ihnen nicht nehmen.
Donnerstag, 26. März 2015
eTwinning-News: Die Überraschungskiste!
Kurz vor den Osterferien gibt es noch ein paar Neuigkeiten zu unserem eTwinning-Projekt 'Achtung, hier kommen wir!'
In dieser Woche haben wir die Aufgabe mit der so genannten 'Überraschungskiste' bearbeitet.
In dieser Kiste waren Gegenstände und Materialien, die den Schülern nicht bekannt waren. Sie erhielten auch keine Erklärung, worum es sich dabei handelte. Sie mussten über Recherche im Internet selbstständig herausfinden, womit sie es zu tun hatten, damit sie den Arbeitsauftrag, der sich ebenfalls in der Kiste befand, erfüllen konnten. Und dann war eine Menge Kreativität gefragt!
Wir dürfen hier und jetzt nicht zu viel verraten, da die Kiste nun zu unseren Partnern nach Polen reist. Morgen wird sie auf den Weg gehen, und auch für diese Schüler soll es natürlich eine Überraschung sein!
Wir können nur soviel sagen: Es hat eine Menge Spaß gemacht und die Teamarbeit hat sehr gut funktioniert! Gemeinsam hat die Gruppe ein schönes Ergebnis produziert, das wir aber erst am 1. Juni, das ist der Stichtag für diese Aufgabe für beide Projektgruppen, hier präsentieren können.
Wir wünschen der polnischen Partnerklasse ebenfalls viel Spaß und sind schon sehr gespannt auf die Präsentation der Ergebnisse am Anfang Juni.
Das BJA-Projekt 'Achtung, hier kommen wir!' wünscht allen ein schönes Osterfest!
Die neusten Nachrichten zu eTwinning am BK Kohlstraße sowie eine Übersicht über alle bisherigen eTwinning-Aktivitäten an unserer Schule erhalten Sie, wenn Sie diesem Link folgen.
In dieser Woche haben wir die Aufgabe mit der so genannten 'Überraschungskiste' bearbeitet.
Das ist sie, die Überraschungskiste!
In dieser Kiste waren Gegenstände und Materialien, die den Schülern nicht bekannt waren. Sie erhielten auch keine Erklärung, worum es sich dabei handelte. Sie mussten über Recherche im Internet selbstständig herausfinden, womit sie es zu tun hatten, damit sie den Arbeitsauftrag, der sich ebenfalls in der Kiste befand, erfüllen konnten. Und dann war eine Menge Kreativität gefragt!
Die Schüler packen die Kiste aus und müssen sich erstmal durch das Polstermaterial graben
Florian liest den Arbeitsauftrag vor - und dann kann's losgehen!
Wir dürfen hier und jetzt nicht zu viel verraten, da die Kiste nun zu unseren Partnern nach Polen reist. Morgen wird sie auf den Weg gehen, und auch für diese Schüler soll es natürlich eine Überraschung sein!
Wir können nur soviel sagen: Es hat eine Menge Spaß gemacht und die Teamarbeit hat sehr gut funktioniert! Gemeinsam hat die Gruppe ein schönes Ergebnis produziert, das wir aber erst am 1. Juni, das ist der Stichtag für diese Aufgabe für beide Projektgruppen, hier präsentieren können.
Wir wünschen der polnischen Partnerklasse ebenfalls viel Spaß und sind schon sehr gespannt auf die Präsentation der Ergebnisse am Anfang Juni.
Das BJA-Projekt 'Achtung, hier kommen wir!' wünscht allen ein schönes Osterfest!
Die neusten Nachrichten zu eTwinning am BK Kohlstraße sowie eine Übersicht über alle bisherigen eTwinning-Aktivitäten an unserer Schule erhalten Sie, wenn Sie diesem Link folgen.
Steffi Feldhaus
Dienstag, 24. März 2015
Schöne Ferientage
Wir sind Stadtmeister
Dienstag, 10. März 2015
I(s)st das Berufskolleg Kohlstraße wie Deutschland?!
Du hast dich
bestimmt schon oft gefragt, was die Menschen in Deutschland essen, wie oft und
vor allem warum?! Wir, die Schülerinnen
und Schüler der Klasse FOS 12/4 im Bereich Ernährungslehre und Hauswirtschaft,
haben eine Umfrage zum Thema Ernährungsverhalten hierzu gestartet. Hierbei befragten wir im Januar und Februar
139 Schülerinnen und Schüler des BK Kohlstraße. Besonders interessiert hat uns
auch das Essverhalten der Schüler, die kein Fleisch essen und was die Gründe
für diesen Fleischverzicht sind. Am Ende wollten wir dann vergleichen, ob sich
das Essverhalten von den Schülerinnen und Schülern der BK Kohlstraße von den
Menschen in Deutschland unterscheidet oder eben nicht.
Deutschland hat eine
Einwohnerzahl von ca. 80,6 Millionen. Davon sind 7,8 Millionen Menschen
Vegetarier. Vegetarier verzichten auf Fleisch, Wurst und Fisch. Manche unter
ihnen, die Veganer, lehnen sogar alle tierischen Produkte wie Milch, Käse oder
Honig ab (Veganer). Die Anzahl der Vegetarier steigt dabei stetig. Lag die Zahl
der Vegetarier 1983 noch bei 0,6%, so liegt sie heute bei ca. 9,7 Prozent. Auf
dem BK Kohlstraße beträgt der Anteil der Vegetarier sogar bei 10,9%. 14 von 139
Befragten gaben an auf Fleisch zu verzichten. Das ist im Verhältnis mehr als
Deutschlandweit.
Gründe für den
Fleischverzicht gibt es unterschiedliche. Laut der Vegetarier Studie (2007) der
Uni Jena unter 2500 Vegetariern sind die 3 häufigsten genannten Gründe für den
Fleischverzicht: Zustände beim Tiertransport, Einfluss Anderer (Familie,
Freunde…) und an erster Stelle die Zustände der Massentierhaltung. An unserer
Schule verzichten die meisten Vegetarier aus Tierliebe auf den Fleischkonsum.
Die „Fleischesser“ geben an, dass sie vor allem aus Gewohnheit Fleisch und
Wurst essen. „Ich bin damit aufgewachsen“ sind dann meistens die Aussagen der
Schülerinnen und Schüler. Außerdem schmeckt es den meisten einfach gut.
Die
Sozialpsychologin Melanie Joy
beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, warum Menschen Fleisch essen. Sie
ist auch überzeugt, dass wir mit der Vorstellung aufgewachsen sind, dass es
richtig ist, Tiere zu essen und hält den Lebensstil der Fleischesser für eine
„gewalttätige Ideologie“. Damit sind alle Tiere gemeint. Doch nicht jeder isst
das gesamte Sortiment an Fleisch. Der Verzehr von Geflügelfleisch liegt im BK
Kohlstraße weit vorne. Rindfleisch wird von den knapp 1/3 der Befragten
verzehrt und Schweinefleisch bildet das Schlusslicht. In Deutschland hingegen
sieht es ganz anders aus. Da führt ganz klar das Schweinefleisch (ca. 50% der
Bevölkerung) gefolgt vom Geflügel und Rind.
Man kann also als
Fazit daraus ziehen, dass sich unser Berufskolleg gar nicht so arg von
Deutschland unterscheidet was die Essgewohnheiten angehen.
Dienstag, 3. März 2015
Club der Köche
| Die Preisträger |
Abonnieren
Posts (Atom)







